Familientag der IKG an Fronleichnam

Nicht schlecht besucht war er, der Familientag an einem schönen Frühsommermorgen. So schön, dass eine junge Dame das Treffen auch für ein ausgiebiges Sonnenbad nutzte, während andere zwar die Sonne genossen, ihre Köpfe aber unter Hüten versteckten, auf dass die Oberstübchen nicht zu heißt laufen sollten. Ein älterer Herr, d05_DSCN1456em die Sonne nach einer gewissen Zeit doch zu sehr auf das sehr spärlich behaarte Haupt schien, sah sich schließlich genötigt, konsequent den spärlichen Schatten aufzusuchen. Sonnenstich- bzw. -brandgefahr war durchaus gegeben.

So hatten die Anwesenden allen Anlass, sich in gemütlicher Runde im Freien zusammenzusetzen – dabei gingen manche Schätzungen bezüglich der Personenzahl im Übermut der guten Laune, die rundum zu spüren war, in die 50 (leicht aufgerundet). Bei Kartenspielen („Bauersches“, Skip Bo), zwanglosem Geplauder und Kaffee und (zahlreichen) Kuchen verging die Zeit wie im Flug. Auch andere von den Vorbereitern aus der Führungsriege der IKG angebotenen Spiele wurden gerne angenommen: So wurde trotz Windbehinderung Federball gespielt, mit dem Lasergewehr des Schützenvereins (dankenswerter Weise ausgeliehen) und mit Dart-Pfeilen die eigene Treffsicherheit getestet. Das fast schon obligatorisch zu nennende Grillen zum Abend hin rundete die Familienfeier ab und das Treffen ging nahtlos in den Stammtisch über, der, wie ein einzelner, tags drauf befragter Teilnehmer dezent verlauten ließ, erst sehr – sehr spät endete …

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Autor: Hans-Jürgen Werle